Hauptversammlung 2019

Zur Hauptversammlung 2019 begrüßte Uli Köhler 29 der 68 Mitglieder. Er erinnerte an das vergangene Festjahr, in dem die durchschnittliche Teilnehmerzahl mit 36 Personen bei den Veranstaltungen sehr hoch lag. Insbesondere die Teilnahme von 60 der seinerzeit 69 Mitglieder am Festumzug war ausgezeichnet.

Er wies auf die anstehenden Veranstaltungen 2019 hin, zu denen eine Anmeldung im Laufe des Abends möglich sein würde. Für den Jahresausflug nach Erfurt, Weimar und Jena haben sich bereits 32 Mitglieder angemeldet.

Gerald Könke gab einen detaillierten Überblick über die Veranstaltungen und Ereignisse im Festjahr 2018. Anschließend stellte Alois Waldenmaier seinen Kassenbericht vor, und Ingo Tschürtz berichtet von einer besonders umfangreichen Kassenprüfung, die er gemeinsam mit Renate Küfner durchgeführt hatte. Wie stets konnte dem Kassier eine einwandfreie Kassenführung bescheinigt werden, weshalb Ingo die Entlastung von Alois empfahl.

Durch die Ausgaben für das 60er-Fest hat sich der Kassenstand so deutlich reduziert, dass durch den Vorstand eine Beitragserhöhung ab 2020 vorgeschlagen wurde. Nach Erläuterung verschiedener Berechnungsmodelle akzeptierte die Mitgliederversammlung die Erhöhung des Beitrags einstimmig.

Gerald Könke erläuterte die Konsequenzen aus der DSGVO für den Verein, die erfreulicherweise beherrschbar sind. Die Mitglieder erhielten hierzu außerdem detaillierte schriftliche Informationen.

Roland Wendel übernahm die Rolle des Wahlleiters und schlug zunächst die Entlastung vor, die einstimmig erfolgte. Bei den turnusmäßig anstehenden Neuwahlen stellten sich alle bisherigen Amtsinhaber erneut zur Verfügung, die einstimmig wiedergewählt wurden.

Unter dem letzten Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ gab es keine Meldungen aus der Runde. Uli Köhler informiert, dass für den 66er-Ausflug die Idee angedacht wurde, erneut (wie zum 55er) auf Kreuzfahrt zu gehen. Außerdem bittet er darum, die Zugbegleitung der 59er dieses Jahr zu unterstützen, wofür ca. 30-35 Personen benötigt werden. Als letzter Punkt wird diskutiert, das kaum noch genutzte AGV-Zelt zu verkaufen. Dies wird von der Versammlung abgelehnt.

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